Ein grünes Zukunftsmodell für eine gesunde
ganzjährige Selbstversorgung.
Vorteilhaft für Familien, Gesundheit und Umwelt
Was unterscheidet das Permagewächaus von einem herkömmlichen Gewächshaus
- Ganzjähriger Anbau ist möglich
- Enegieeinsparung
- Beim Einsatz von z.B. Gas oder Petroleum wird weniger Heizenergie benötigt als bei herkömmlichen Gewächshäusern
- Durch spezielle Isolierung ist der Wärmeverlust erheblich reduziert und die Wärme wird wieder ins Gewächshaus zurückreflektiert
- Der Erdwärmespeicher sorgt für eine gleichmässige Wärmeregulierung
- Bei Sonneneinstrahlung wird die Wärme effektiv umgesetzt
- Automatisches Bewässeungssystem
- Eine Spezialfolie reduziert die Taubildung und sorgt damit für weniger Verpilzung bei den Pflanzen
- Eine Luftzirkulation sorgt für ein gutes Pflanzenklima
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit innovativen Ideen und Technologien, diesmal entstand aus dem praktischen Zusammenlegen von verschiedenen sinnvollen Technologien etwas ganz Neues - das Permagewächshaus. Ich hatte es satt, gesunde, lichtvolle und vitaminreiche Lebensmittel nur selten und dann noch teuer auf dem Tisch zu haben. Als Familienvater mit drei Kindern ist Biokost für die ganze Familie auf Dauer eine teure Sache, die sich nicht jedermann leisten kann. Etwas für jedermann wollte ich schaffen, gesunde Lebensmittel, die sich jeder leisten kann, besonders auch die Familien, die ohnehin meistens nicht so viel im Geldbeutel haben. Und es sollte etwas Handfestes mit eigenem Erleben und Rückbindung zur Natur sein, so dass auch die Kinder wieder lernen und einbezogen werden.
So entstand die Idee, ein Permagewächshaus, erst einmal für den Eigenbedarf, zu bauen und es dann als Bausatz für jedermann anzubieten.
Was ist nun das Besondere an dem Permagewächshaus? Gewächshäuser gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, die Kosten gehen von einigen hundert Euro bis in die tausende. Die Modelle reichen von Folie-einfach bis zur High-Tech-Konstruktion der Extraklasse.
Die Bauweise
Damit wir den Unterschied zwischen normalem Gewächshaus und Permagewächshaus besser definieren können, sollten wir erst mal wissen, was man unter Permakultur versteht:
Permakultur ist eine Nachbildung von natürlichen Landschaften, eine Symbiose, voller essbarer Früchte und Gemüse, die in Lebensgemeinschaft mit Tieren und Menschen eine ausgeglichene Harmonie bilden.
In der konkreten Umsetzung arbeitet die Permakultur so, dass einzelne Elemente, die normalerweise nur eine Funktion haben, sinnvoll miteinander kombiniert werden.
Ein bekannter Pionier der Permakultur ist der Österreicher Sepp Holzer. Er betreibt Permakultur im Freien und hat es geschafft, selbst auf 1500m Berghöhe noch winterfeste tropische Früchte anzubauen.
Ein Gewächshaus bietet mehr Möglichkeiten als der Freilandanbau, da ein Gewächshaus unabhängig vom jeweiligen Wetter z.B. Trockenheit, zu viel Regen, Hagel…..ein gleich bleibend feuchtes Klima für die Pflanzen bietet. Da allerdings konventionelle Gewächshäuser nur in der warmen Jahreszeit betrieben werden können, habe ich mich dazu entschieden, ein spezielles ganzjähriges Gewächshaus zu entwickeln. Ideen und Anregungen dazu gibt es schon seit den 50er Jahren, doch wurde davon bisher nur wenig umgesetzt. Meist sind es abenteuerliche Eigenkonstruktionen, keinesfalls aber für den breiten Markt geeignete. In Deutschland sucht man oft vergebens danach.
Das Gewächshaus
Das von mir entwickelte Permagewächshaus kann das ganze Jahr über betrieben werden. Der Gewächshausaufbau berücksichtigt die Erkenntnis, dass bei einem Gewächshaus nicht alle Seiten lichtdurchlässig sein müssen. Aus diesem Grund ist grundsätzlich die Nordseite und Teile der Ost und Westseite wärmeisoliert. Die Konstruktion besteht aus PE-Rohren die in Leichtbauweise mit Folie bespannt sind. Die im Winter entstehende Wärme bei Sonnenschein wird im Boden des Permagewächshauses gespeichert und wirkt als Fußbodenheizung.
Mit einer speziellen Folie auf der Südseite wird die Taubildung an der Folieninnenseite erheblich reduziert und Energie eingespart. Durch die geringe Taubildung entsteht weniger Feuchtigkeit auf den Pflanzen. Durch eine Luftzirkulation wird zusätzlich für ein gutes Pflanzenklima im Permagewächshaus gesorgt, somit reduziert sich die Pilzbelastung.
Die Bepflanzung wird mit einem speziellen dafür entwickeltem Bodenhilfsstoff ProHumus gestärkt und gedüngt, so entstehen in diesem Mikroklima harmonische Lebensbedingungen für die Pflanzen.
Durch die Permakulturanpflanzungen werden im Gewächshaus spezielle Klimazonen geschaffen, die für die jeweiligen Pflanzen eine optimale Voraussetzung bieten. Darüber hinaus schafft die Abwechslung eine gesunde Symbiose. Langeweile mögen weder wir noch die Natur. Deshalb wachsen in der Natur, nach Gegebenheiten die uns oft bisher noch verborgen sind, eine Vielfalt von Pflanzen in schönster Harmonie miteinander – vorausgesetzt, man lässt sie so wachsen. Monokulturanpflanzungen schaden nicht nur dem Landschaftsbild, sondern auch den Pflanzen und der Tierwelt selbst. Heilkräuter auf Wiesen und Feldern sind wichtig für die Gesundheit von Kühen, Schafen, Ziegen, Pferden, Rehen, Hasen und sogar Füchsen und andern Kleintieren. Denn diese wissen, welche Kräuter sie für eine gesunde Verdauung brauchen.
Jeder, der Platz, Zeit und Spaß hat und etwas für seine Gesundheit und die seiner ihn umgebenden Ökosphäre tun möchte, sollte sich überlegen, wie und wo er ein Permagewächshaus betreiben kann. Oftmals ist eine kleine Gartenfläche schon ausreichend.
Die Größe
Das Permagewächshaus Dome ist in seiner Bauform (rund 5,70 m Durchmesser und 25 m² Grundfläche) so konzipiert, dass Idealerweise eine Kleinfamilie daraus das ganze Jahr über einen Grossteil der benötigten Früchte und Gemüse ernten kann.
Ein weiteres Modell ist der Permagewächshaus Tunnel die Bauform (2,80 m breit und 6 m lang hat eine Anbaufläche von 15 m²) so stehen zwei verschiedene Baugrößen, zur Verfügung so dass damit auf unterschiedlich große Gartenflächen reagieren werden kann.
Frisches Gemüse hat einen hohen Nährwert
Dadurch, dass die für ein gesundes Pflanzenwachstum nötigen Nährstoffe durch die Boden- und Humusbehandlung mit ProHumus wieder vollwertig aufgebaut und für die Pflanzen verfügbar werden, sind die aus dem Permagewächshaus geernteten Früchte und Gemüse gehaltvoller und man wird auf Dauer feststellen, dass man eher gesättigt ist, denn der Körper hat die Stoffe bekommen, die er braucht. Das hat zur Folge, dass deutlich weniger Nahrungsergänzungsmittel zugekauft werden müssen.
Für die Aussaat sollten nach Möglichkeit wieder althergebrachte Ursaaten verwendet werden, die man möglichst auf der Fensterbank selbst anzieht. So können z. B. auch Kinder ihren eigenen kleinen Pflanzengarten aufbauen und pflegen und bekommen so bereits eine erste Pflanzenkunde mit auf den Lebensweg. Selbstverständlich sollten die Kinder auch die Möglichkeit haben, ihre kleinen Pflänzchen im Gewächshaus einzupflanzen und sich darum zu kümmern.
Für Berufstätige die sich auch gerne so ein Gewächshaus anschaffen möchten sollte der Arbeitsaufwand auch noch so gering sein, dass es Erholung anstatt Arbeit nach Feierabend ist.
Dazu habe ich noch einige Arbeitserleichterungen eingebaut wie z. B. die automatische Bewässerungsmöglichkeit, wenn man nicht jeden Tag die Pflanzen giessen möchte, oder bei Abwesenheit im Urlaub. Der Zeitaufwand wird auf ca. 4 Stunden pro Woche geschätzt, je nach dem was angepflanzt wird.
Dies bedeutet, dass mit einem Zeitaufwand von ca. 12 Stunden im Monat ein Gemüseertrag von 50 – 100 € erwirtschaftet werden kann. Dazu kommt noch die Einsparung von Nahrungsergänzungsmitteln durch den hohen Nährwert der Früchte und des Gemüses.
Was ist im Winter?
Und wie sieht es im Winter aus? Spezielles Biolicht versorgt die Pflanzen im Winter mit Licht damit es zu keiner Störung bei der Photosynthese kommt. Wetter- und sturmunabhängig können die Pflanzen gedeihen, ob es nun draussen regnet, schneit oder die Sonne scheint. Umweltgifte, die mit dem Regen abgeregnet werden, treffen nicht auf die Pflanzen, da wir selbst bestimmen können, ob wir Regenwasser oder Grundwasser zur Bewässerung verwenden.
Bei Sonnenschein reicht in den meisten Fällen die Wärme aus das Gewächshaus zu heizen die überschüssige Wärme wird im Boden gespeichert. So können auch mehrere Tage überbrückt werden. Wenn die Sonnenwärme nicht ausreicht kann mit verschiedenen Heizmöglichkeiten die benötigte Wärme erzeugt werden.
Was für die Pflanzen noch wichtig ist: Durch die verschiedenen Permakulturen im Gewächshaus entsteht ein gesundes Klima. Ein Übriges bewirkt der gesunde Boden mit Humus und ausgewogenen Mikroben. Das sogenannte Edaphon, nach Dr. Raoul Francé, welches das biologische und feinstoffliche Leben im Boden ausdrückt, wird optimal so gefördert und lebensaufbauende Prozesse und entsprechende dazugehörige Mikroben gewinnen die Überhand.
Was hat nun ein Permagewächshaus mit unserer Gesundheit zu tun? Sehr viel, denn gesunde lichtvolle Pflanzen in selbstangebauter Bioqualität geben uns die gesunden Stoffe und die richtige Energie, um unseren Körper im gesunden Bereich zu ernähren.
Warum nun aber eine Anpflanzung im Gewächshaus? Dazu gibt es viele Antworten. Ich bin davon überzeugt, dass „eine Tomate auch wieder wie eine Tomate schmecken sollte“ und innen sollte auch Tomate drin sein. Nahrungsergänzungsmittel sind nur ein Rettungsanker, da in der Nahrung nur noch so wenig enthalten ist. Das Ziel sollte es aber sein, wieder vernünftige lebendige Lebensmittel herzustellen.“
Was ist im Winter?
Und wie sieht es im Winter aus? Spezielles Biolicht versorgen die Pflanzen im Winter mit Licht damit es zu keiner Störung bei der Photosynthese kommt. Wetter- und sturmunabhängig können die Pflanzen gedeihen, ob es nun draussen regnet, schneit oder die Sonne scheint. Umweltgifte, die mit dem Regen abgeregnet werden, treffen nicht auf die Pflanzen, da wir selbst bestimmen können, ob wir Regenwasser oder Grundwasser zur Bewässerung verwenden.
Bei Sonnenschein reicht in den meisten Fällen die Wärme aus das Gewächshaus zu heizen die überschüssige Wärme wird im Boden gespeichert. So können auch mehrere Tage überbrückt werden. Wenn die Sonnenwärme nicht ausreicht kann mit verschiedenen Heizmöglichkeiten die benötigte Wärme erzeugt werden.
Was für die Pflanzen noch wichtig ist: Durch die verschiedenen Permakulturen im Gewächshaus entsteht ein gesundes Klima. Ein Übriges bewirkt der gesunde Boden mit Humus und ausgewogenen Mikroben. Das sogenannte Edaphon, nach Dr. Raoul Francé, welches das biologische und feinstoffliche Leben im Boden ausdrückt, wird optimal so gefördert und lebensaufbauende Prozesse und entsprechende dazugehörige Mikroben gewinnen die Überhand.
Was hat nun ein Permagewächshaus mit unserer Gesundheit zu tun? Sehr viel, denn gesunde lichtvolle Pflanzen in selbstangebauter Bioqualität geben uns die gesunden Stoffe und die richtige Energie, um unseren Körper im gesunden Bereich zu ernähren.
Diese Übertragung ist umso wichtiger, als wir in unserer heutigen Zeit immer mehr niedrigen und krankmachenden Umwelteinflüssen ausgesetzt sind.
Die gesunden selbstangebauten Biolebensmittel helfen uns nicht nur eine gesunde Schwingung in unseren Körper aufzunehmen, sondern sie auch zu erhalten. Gleichzeitig werden wir dadurch weniger anfällig für negative niederfrequente Schwingungen von aussen. Unser Leben kommt wieder in eine innere Ruhe und Harmonie, die wir dann auch auf unsere Umgebung ausstrahlen.
Warum nun aber eine Anpflanzung im Gewächshaus? Dazu gibt es viele Antworten. Ich bin davon überzeugt, dass „eine Tomate auch wieder wie eine Tomate schmecken sollte“ und innen sollte auch Tomate drin sein. Nahrungsergänzungsmittel sind nur ein Rettungsanker, da in der Nahrung nur noch so wenig enthalten ist. Das Ziel sollte es aber sein, wieder vernünftige lebendige Lebensmittel herzustellen.“ Es heisst: „Lasst euer Lebensmittel euer Heilmittel sein und euer Heilmittel euer Lebensmittel“.